Hey, ich bin Verena.
Staatlich geprüfte Physiotherapeutin (B.Sc.), kPNI-Therapeutin, Gesundheitsmentorin. Dreifachmama. Und seit über 30 Jahren Forscherin am eigenen Körper — nicht freiwillig, sondern weil er mich dazu gezwungen hat.
Ich arbeite mit Menschen, die funktionieren. Die alles halten. Deren Blutwerte in Ordnung sind und die morgens trotzdem nicht hochkommen.
„Krank bin ich nicht, aber gesund fühlt sich anders an.”
Ich weiß sehr genau, wo dieser Satz herkommt.
Aus drei Fragen, die mich mein ganzes Leben begleitet haben — was esse ich, wie lebe ich, wo lebe ich — sind drei Programme entstanden: KOCH DICH GESUND. LEB DICH GESUND. WOHN DICH GESUND.
Wenn du wissen willst, ob mein Weg etwas mit deinem zu tun hat, lies weiter. Wenn du lieber gleich etwas ausprobieren möchtest:
Wie alles begann: Meine Liebe zur Küche
Mit 15 hielt ich mein erstes eigenes Rezeptbuch in den Händen — ein Brotbackbuch, das bis heute einen Ehrenplatz in meinem Regal hat. Sonntag für Sonntag stand ich freiwillig im Morgengrauen auf, um meine Familie mit frischem Brot zu überraschen.
Für mich war das mehr als Backen. Ich wollte verstehen, was Nahrung mit uns macht.
Aus einem Ferienprojekt mit Kindern wurde meine erste Erfahrung als Back-Lehrerin. Und viele Jahre später kam aus meiner Begleitung immer wieder dieselbe Frage: „Hast du mal ein paar passende Rezepte für uns?”
Ich hatte ohnehin eine große private Sammlung. Daraus wurde 2013 KOCH DICH GESUND — heute über 600 Rezepte, alle frei von Haushaltszucker, Getreide und Kuhmilch.
Und weil das nach Verzicht klingt, sage ich dir kurz, warum es keiner ist:
- Wer alle zwei Stunden etwas isst, das schnell verbrennt, heizt seinem Stoffwechsel mit Stroh ein.
- Große Flamme, sofort wieder aus, ständig nachlegen — und dazwischen Heißhunger und das Nachmittagstief.
- Scheite statt Stroh, das ist der ganze Unterschied. Nicht weniger essen. Anders.
Du möchtest erst einmal in meine Angebotswelt “reinschmecken”? Kein Problem, stöbere einfach ein wenig durch meine Seite:
Körper, Sport und der harte Stopp
Mein zweites großes Feld war der Sport. Leistungssport war mein Zuhause. Seit meinem 16. Lebensjahr arbeitete ich freiberuflich als Schwimmtrainerin — schon damals war mir klar: Ich will Menschen schneller an ihr Ziel bringen. Und sie dabei eigenständig machen.
Herbst 1991, mitten im Training, in meiner besten Form: erster schwerer Unfall. Linkes Knie, zwei Operationen. Meine Deutung damals: Pech.
1995 begann ich mein Sportstudium an der Deutschen Sporthochschule Köln. Im dritten Semester der zweite schwere Unfall, beim Geräteturnen, wieder das linke Knie. Zwei weitere Operationen.
Ich habe danach zwei Jahre weitergemacht. Am Ende fehlte ein einziges Testat: Geräteturnen. Ausgerechnet die Disziplin, in der ich verunglückt war. 1998 war Schluss, ohne Abschluss.
Da begann ein Gedanke zu keimen, den ich zwei Jahrzehnte mit mir herumgetragen habe: Mein Körper ist eine Fehlkonstruktion.
Ich wurde Physiotherapeutin — 1999 bis 2002 die Ausbildung, danach berufsbegleitend das Studium in Amsterdam. Ich arbeitete in Orthopädie, Chirurgie und Sportphysiotherapie, betreute Leistungssportler.
Und merkte etwas, das mich nicht mehr losließ: Meine Behandlungen wirkten. Aber sie wirkten kurz. Der Rücken war nach der Behandlung besser — und drei Wochen später wieder da. Ich linderte Symptome. Ich löste nichts.
Ich stellte die falsche Frage. Ich fragte: Wo tut es weh? Die eigentliche Frage war: Warum werden wir überhaupt krank — und wie kommen wir wieder heraus?
Genau dieses Fundament steckt heute in LEB DICH GESUND: den Körper verstehen, statt gegen ihn zu arbeiten.
Verschaff dir am besten erst einmal einen Überblick — einiges davon kannst du dir kostenlos sichern:
Räume, Ordnung und Energiefluss
Schon als Teenager habe ich gespürt: Räume sind mehr als vier Wände. Sie können dich einengen oder dich atmen lassen.
Mit 16 stand ich während eines Architekturpraktikums zwischen Bauplänen und Modellen. Ich musste mich damals zwischen Architektur und Sport entscheiden — zwischen Wohnräumen und Körperräumen. Ich entschied mich für den Menschen.
Es hat zwanzig Jahre gedauert, bis ich verstanden habe, dass ich mich nie entschieden hatte. Ich hatte nur eine Hälfte für ein Hobby gehalten.
Irgendwann stieß ich auf Karen Kingstons Buch über das Gerümpel des Alltags. Plötzlich verstand ich, warum ich nach jedem Ausmisten leichter atmete. Ordnung wirkte nicht nur um mich herum. Sie wirkte in mir.
2007 machte ich die Ausbildung zur Feng-Shui-Beraterin. 2008 baute ich daraus ein eigenes Programm: WOHN DICH GESUND. Kein Einrichtungskonzept — sondern Aufräumen als Werkzeug. Denn was du um dich herum ansammelst, zeigt dir ziemlich genau, was in dir unerledigt ist.
Und dann habe ich es zehn Jahre lang niemandem gezeigt. Ich habe damit gearbeitet, aber nur, wenn jemand von sich aus danach fragte. Der Gedanke dahinter war immer derselbe: Wie sieht das denn aus? Das passt doch nicht zu meiner therapeutischen Arbeit.
2018 habe ich es öffentlich gemacht. Nicht, weil ich mutiger geworden wäre. Sondern weil ein Satz immer wieder kam, von Menschen, die ich nie danach gefragt hatte: Meine eigenen vier Wände ziehen mir Energie.
Eine Feng-Shui-Beratung biete ich bis heute nicht an. Die wäre mir zu eindimensional — und sie würde mich zu der Expertin machen, die sagt, wo der Schrank hinkommt. Genau das will ich nicht.
Mein Tiefpunkt – und der Wendepunkt
2009 kam mein zweites Kind zur Welt. Danach war da eine Leere, die nicht wegging.
Ich hielt sie aus. Zwölf Monate lang. Ich dachte: Das gibt sich. Andere schaffen das ja auch.
Im Herbst 2010 lag ich an einem Nachmittag weinend auf meinem Wohnzimmerteppich. Nicht, weil etwas Schlimmes passiert war. Sondern weil nichts mehr ging.
Ich erzähle dir das, weil ich zu diesem Zeitpunkt eigentlich alles hätte wissen müssen. Physiotherapeutin mit Bachelor, jahrelang mit Leistungssportlern gearbeitet, selbst Leistungssportlerin gewesen. Wenn irgendjemand wissen müsste, wie ein Körper funktioniert — dann ich.
Und trotzdem hatte ich die falsche Geschichte über meinen eigenen im Kopf.
Dann erinnerte ich mich an einen Dozenten aus meiner Weiterbildung: Bram van Dam. Er hatte zusammen mit Leo Pruimboom die klinische Psycho-Neuro-Immunologie entwickelt — kurz kPNI.
Der Name klingt sperrig. Was dahintersteckt, ist einfach: Psyche, Nervensystem, Immunsystem und Stoffwechsel sind keine getrennten Abteilungen. Sie sind ein einziges System, das ununterbrochen miteinander spricht.
Ich machte die Ausbildung. Und dann noch einmal. Und noch einmal — weil ich tiefer verstehen wollte.
Der Moment, in dem sich alles drehte, war aber kein medizinischer. Er war ein sprachlicher.
Bis dahin hatte ich eine Liste im Kopf: Erschöpfung. Knieschmerzen. Heißhunger. Schlechter Schlaf. Reizbarkeit. Acht Baustellen, an denen ich gleichzeitig herumdrehte, ohne irgendwo voranzukommen.
Und dann verstand ich: Das waren nie acht Probleme. Das war eine einzige Kette. Ein Dominostein, der den nächsten umgestoßen hatte, über Jahre.
Und eine Kette hat einen Anfang.
Damit habe ich mich selbst aus der Erschöpfung geholt — und meine Kniebeschwerden gleich mit. Nicht durch mehr Disziplin. Durch Verstehen, und dadurch, dass das Verstandene in meinen Alltag gewandert ist.
2012 entstand daraus LEB DICH GESUND.
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Mein roter Faden.
Egal ob Küche, Körper oder Räume — für mich hängt alles zusammen. Ich höre von einem Rückenschmerz und denke an den Schlaf, an das Essen, an einen Konflikt, den es seit Jahren gibt, und an das Zimmer, in dem du abends sitzt.
Gesundheit heißt für mich: Essen, Leben und Wohnen in Balance bringen. Nicht drei Baustellen. Ein System.
Und es gibt noch einen zweiten roten Faden, der vielleicht wichtiger ist.
Ich möchte nicht gebraucht werden.
Ich erkläre so lange, bis du es selbst kannst — und dann gehe ich einen Schritt zurück. Für eine Therapeutin ist das fast geschäftsschädigend. Für mich ist es der ganze Punkt. Deshalb sind meine Programme so gebaut, wie sie gebaut sind: Du sollst nicht lernen, was ich sage. Du sollst verstehen, was dein Körper sagt — und selbst ableiten, was dein nächster Schritt ist.
Nicht gegen den Körper arbeiten. Nicht ihn reparieren lassen. Ihn verstehen.
Ich bin mehr Mentorin als Therapeutin.
Mein Weg in Zahlen und Stationen:
1991
erster schwerer Unfall — linkes Knie — Start als freiberufliche Schwimmtrainerin
1995-1998
Sportstudium, Deutsche Sporthochschule Köln — 1996 zweiter schwerer Unfall — Studium hierdurch beendet ohne Abschluss
1995-2005
Freiberufliche Personal Trainerin — Einzel- und Gruppentraining
1999-2002
Ausbildung Physiotherapie, Staatsexamen
2002-2015
diverse Weiterbildungen in den Bereichen Physio- und Sportphysiotherapie · Orthopädie, Chirurgie, Leistungssport
2003-2006
Berufsbegleitendes Physiotherapie-Studium (B.Sc.), Hogeschool van Amsterdam
2005
Feststellung von Bohrkanalerweiterungen — drei Operationen, komplette Neurekonstruktion
2007
Ausbildung zur Feng-Shui-Beraterin
2008
Entwicklung von WOHN DICH GESUND — zunächst nur auf direkte Nachfrage
2010–2012
Ausbildung zur kPNI-Therapeutin — dreimal absolviert
seit 2010
Psychosomatische Zusammenhänge werden fester Teil meiner Arbeit
2012
Gründung von LEB DICH GESUND — bis 2017 LEB DICH GESUND Gruppenkurse in meiner Praxis
2013
KOCH DICH GESUND — heute über 600 Rezepte
2013-2015
Kochkurse und Stammtische mit dem Koch Stefan Lunkenheimer
2013-2016
Vortragsreihe: Glück beginnt im Darm — Stress leicht gemacht — Süßes Gift
2015
Gründung des Schulprojekts GESUNDHEIT KINDERLEICHT
2018
Alle Angebote gehen online.
Herbst 2018
WOHN DICH GESUND wird nach zehn Jahren öffentlich
2023
10 Jahre LEB DICH GESUND · Weiterbildung Wahrnehmungsschulung
2025-2026
Vertiefung Wahrnehmungsarbeit und ganzheitliche Diagnostik
2026
Gründung von EUHESIA — Marke für betriebliche Gesundheit — BGM — BEM — GBU Psyche
7 Knieoperationen · 35 Jahre mit der Frage, warum wir krank werden · 3 kPNI-Ausbildungen, weil zwei nicht tief genug waren · 1 Überzeugung, die alles zusammenhält: Dein Körper ist nicht dein Feind.
Dein möglicher nächster Schritt:
Wenn du bis hierhin gelesen hast, hast du wahrscheinlich an ein, zwei Stellen genickt.
Was daraus wird, entscheidest du in deinem Tempo. Es gibt bei mir keinen Countdown, keinen Preis, der heute Nacht abläuft, und keinen Grund, sich zu beeilen.
Auf den beiden Seiten hier drunter findest du alles, was ich anbiete. Auf der einen liegen meine kostenlosen Sachen — ein Test, ein paar Rezepte, kleine Werkzeuge, mit denen du mich in Ruhe kennenlernen kannst. Auf der anderen meine drei Programme, ausführlich beschrieben, mit allem, was drinsteckt.
Schau dich einfach um. Ohne Absicht, ohne dich zu entscheiden.