Psychoneuroimmunologie,

den Menschen als Ganzes sehen

Das Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele besser verstehen.

Psyche, Nerven- und Immunsystem befinden sich eng verflochten im ständigen Austausch. Nichts sollte isoliert betrachtet werden. Alles nimmt aufeinander Einfluss.

Selbst wenn wir meinen, dass Krankheiten plötzlich in unser Leben treten. Sich manchmal dann auch noch viele belastende Lebensereignisse in naheliegenden Zeiträumen zu häufen scheinen. So erkennen wir doch - beim genaueren Betrachten, dass sie aus einer Folgekette von Erfahrungen und verschiedener Einflussfaktoren ergeben haben.

Genau diese Folgekette und Einflussfaktoren beleuchtet die Psychoneuroimmunologie. Es wird multikausal und nicht monokausal gedacht, analysiert und beraten.

Das hat etwas von "Was war zuerst da? Huhn? Oder Ei?" Die Antwort ist hierauf nicht immer so leicht zu finden. Doch das ist auch nicht nötig. Denn wenn wir verstehen, dass alles miteinander zusammenhängt, verändern wir eben den Baustein, der uns zu Beginn am leichtesten erscheint.

Die kleinste Veränderung mit der größten Wirkung.

Zu erkennen, dass alles einander beeinflusst, kann frustrierend und erleichternd zugleich sein. Frustrierend, weil wir erkennen, dass es viele Lebensbereiche gibt, die angepackt werden dürfen. Manchmal wissen wir dann nicht, wie wir am besten beginnen.

Wenn du genau solche Gedanken kennst, dann lade ich dich ein, sofort auf den erleichternden Aspekt zu schauen. Eben WEIL alles aufeinander Einfluss nimmt, ist es (fast) egal, wo du beginnst. Es wird eh alles andere mit bewegen. 

Mein Tipp: Beginne mit dem für DICH Leichtesten und dem Kleinsten. Denn mit dem Leichtesten und der kleinsten Veränderung wirst du die größte Wirkung erzielen.

Beispiel gefällig?

Stell dir vor, du würdest gerne deine Ernährung gesünder zusammensetzen. Du weißt selbst, dass du zu viel Zucker konsumierst, zu viel Fertiggerichte und auch zu häufig isst. Das sind schon 3 sehr große Aspekte. Ich verstehe gut, dass du sie gerne alle gleichzeitig und sofort ändern wollen würdest. Doch das könnte einfach zu viel sein.

Was ist hier der kleinste und leichteste Schritt? Ein Schritt, von dem du selbst sagst "Ja, das schaffe ich."?

Vielleicht dieser: "Ich lasse den Zucker in meinem Kaffee oder Tee weg."? Kommt hier ein "Ja.", dann beginne hiermit. Dieser erste Erfolg motiviert weiter zu machen.

Die Wissenschaft der Psychoneuroimmunologie - alt und neu zugleich

Die Wissenschaft der Psychoneuroimmunologie beschäftigt sich mit dem Menschen als Ganzes. Demnach müsste sie doch sehr alt sein. Ist sie aber nicht. 

Denn in der Medizin galt lange Zeit, dass unser Nerven-, Hormon- und Immunsystem unabhängig voneinander wirken würden.

Erst seit Anfang der 1970er-Jahre wurden die ersten Studien durchgeführt, die nachweislich zeigten, wie das Immunsystem Einfluss nimmt auf unsere Psyche und unser Nervensystem. Der Anstoß für eine neue Wissenschaft war gemacht.

Heute wissen wir das unser Immunsystem - neben hören, sehen, riechen, schmecken, fühlen - unser 6. Sinn ist. Es ist verbunden mit unserer gesamten Umwelt.

Alle Systeme kommunizieren miteinander und beeinflussen jeweils das andere. Es gibt keinerlei Einbahnstraßen, sondern Bewegungen sind in alle Richtungen möglich. Viele Mechanismen nehmen wirksam Einfluss aufeinander. Die Psychoneuroimmunologie, nennt diese Wirkmechanismen.

Viele Wirkmechanismen werden in der Psychoneuroimmunologie gleichzeitig betrachtet und analysiert. Um Krankheiten zu lösen und Gesundheit zu erhalten, können diese mit Hilfe der Ernährung und täglichen Gewohnheiten positiv beeinflusst werden.

Meine Angebote für deine Gesundheit.

basierend auf den Erkenntnissen aus der Psychoneuroimmunologie

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Ernährung und Gewohnheiten mit Begleitung umstellen. Lass uns darüber reden.

Tschüss Zucker und Heißhunger! So gelingt es auch dir. Gib dir 27 Tage.