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Kranke Tochter kostet viel Energie und Nerven.

von | Okt 16, 2020 | Blog | 0 Kommentare

Sie hatte Bauchschmerzen, Gewichtsverlust, Konzentrationsstörungen. Wenn Kinder krank sind, dann kostet das die Eltern sehr viel Energie. Sorgen müssen bewältigt und eine Lösung gefunden werden. Doch, was ist, wenn es diese Lösung über den klassischen, schulmedizinischen Weg selbst nach Jahren nicht gibt?

Mutter macht sich große Sorgen

 

Die Tochter meiner Teilnehmerin wurde gerade frisch eingeschult, als plötzlich Bauchschmerzen aufgetreten sind. Scheinbar aus dem Nichts. Anfangs dachte sie noch, dass diese Beschwerden sicher an dem neuen Lebensabschnitt liegen und die Bauchschmerzen genauso schnell wieder verschwinden würden, wie sie gekommen sind.

Sind sie aber nicht. Ganz im Gegenteil. Im Laufe der Zeit wurden die Bauchschmerzen sogar immer stärker und meine Teilnehmerin entschied ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Es wurde die Diagnose Lactoseintolleranz gestellt.

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Was ist eine Lactoseintolleranz?

Menschen mit Lactoseintolleranz fehlt das Enzym Lactasse. Dieses spaltet den Miclhzucker auf. Geschieht dies nun eben nicht, dann entstehen Symptome, wie Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall, Übelkeit oder auch Kopfschmerzen.    

Der Verzicht auf Milch und Milchprodukte in jeder Form ist eine entscheidende Veränderung in den Ernährungsgewohnheiten.  

Natürlich stellte nun auch meine Teilnehmerin mit ihrer Tochter auf eine laktosefreie Ernährung um. Nach kurzer Zeit zeigten sich erste Besserungen und Erleichterung machte sich in der gesamten Familie breit.

Doch leider hat diese Freude nicht lange angehalten.

Denn schon nach den nächsten Ferien haben sich alle Symptome nicht nur wieder gezeigt, sondern sie haben sich sogar noch weiter verstärkt. Zu den Bauchschmerzen sind dann auch noch Übelkeit und Kopfschmerzen dazu gekommen. Die Arztbesuche sind ab jetzt Teil des Familienalltages geworden und  alle möglichen Verdachtsdiagnosen sind dazu gekommen:

  • Fructoseintolleranz
  • Reizdarm
  • Zöliakie
  • Magenschleimhautentzündung

 um nur einige zu nennen.

Zeit mal genauer hinzuschauen. 

Zu diesem Zeitpunkt lernte ich meine Teilnehmerin kennen und wir schauten mal gemeinsam genauer hin. Welche Signale sendet der Körper der Tochter eigentlich? Welche Organe können mit diesen Beschwerden in Zusammenhang gebracht werden? was soll ich sagen? Keine der bisher ausgesprochenen Diagnosen war das Problem der Tochter. Es ist viel, viel einfacher gewesen. Doch niemand hat hierauf jemals geschaut. Eine Kombination aus einem Bakterienungleichgewicht im Darm und Nährstoffungleichgewicht aufgrund einer sehr einseitigen (und zwar zucker- und getreidelastigen Ernährung) mit leichter Leberüberlastung waren die zu klärenden Herausforderungen.

Du leidest unter Darmbeschwerden oder hast gerade beim Vergleichen der Symptomliste festgestellt, dass du wohl von einem Ungleichgewicht betroffen bist und möchtest dein gesundheitliches Gleichgewicht wieder herstellen?

Dann bewirb dich jetzt auf ein kostenloses Beratungsgespräch mit mir. Wir schauen dann gemeinsam, ob und wie ich dir helfen kann.

Auf welche Symptome solltest du bei deinem Darm achten?

Dein Körper spricht mit dir und sendet Signale. Die Frage ist allerdings, ob du sie auch verstehst bzw. du ein Bewusstsein für sie hast. Nutze doch einfach mal diese Übersicht und frage dich „Leidest du (oder hast du in den 2 vergangenen Monaten gelitten) unter den folgenden Symptomen? Bitte kreuze die stimmigen Aussagen an.

  • Juckreiz an den Öffnungen von Mund und/oder Nase
  • Verstopfung oder Durchfall, auch im Wechsel
  • Blähungen
  • schmerzhafte Gelenke (vor allem Fußgelenke), ohne dass die Ursache eine Arthritis oder eine Arthrose ist
  • zeitweilig auftretende Gedächtnisstörungen
  • Juckreiz am After
  • Infektionen der Schleimhäute von Nase und / oder Mund
  • Gesichtsfeldstörungen (Estrabismus)
  • Hautirritationen
  • belegte Zunge
  • allergische Reaktionen
  • Unverträglichkeit von bestimmten Lebensmitteln
  • Unverträglichkeit bestimmter Chemikalien, wie Waschmittel oder Tabakrauch
  • häufige und / oder chronische Ermüdung
  • Schwierigkeiten beim Einschlafen, Depressionen oder depressive Verstimmungen
  • wiederholt auftretende Muskelschwäche oder -verletzungen
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Nervosität

nur für Männer:

  • häufige Entzündungen der Vorsteherdrüse (Prostata) oder Blase
  • Impotenz

nur für Frauen:

  • Juckreiz an den Schamlippen
  • Vaginalsekret
  • häufige Entzündungen der Blase
  • das Bedürfnis, die Blase zu entleeren, dabei das Gefühl, dass die Blase nicht vollständig geleert werden kann
  • Unterleibskrämpfe
  • Probleme vor Einsetzen der Periode (prämenstruelles Syndrom)
  • kein Bedürfnis nach oder Schmerzen beim Geschlechtsverkehr

Wie viele Punkte kommen dir bekannt vor? Ab 13 positiven Antworten bei Frauen und 10 bei Männern liegt wahrscheinlich ein Darmungleichgewicht vor. Sind es bei Frauen 18, bei Männern 15 und mehr, dann liegt sicher ein Ungleichgewicht vor.

Auf welche Symptome solltest du bei deiner Leber achten?

  • chronische Sehnenschmerzen/ -entzündungen
  • leicht blaue Flecken
  • erhöhte Schmerzempfindlichkeit
  • Unverträglichkeit von Alkohol, Kaffee, Schokolade, Wein
  • Müdigkeit
  • Hämorrhoiden
  • kalte Hände/ kalte Füße
  • dunkler Stuhl
  • unangenehmes Gefühl im Bereich der Leber
  • Stimmungsänderungen
  • Übelkeit
  • riechender Harn
  • Hautjucken
  • Schmerzen zwischen den Schulterblättern (auch Trapezius)
  • Aufwachen in der Nacht
  • Fettintoleranz
  • Fisteln
  • Hautprobleme (Akne, fettige oder trockene Haut)
  • Allergien
  • reduzierte Immunabwehr und damit häufig Infekte
  • klebriger unangenehmer Geschmack- ausgetrocknete Schleimhäute
  • wiederkehrende Blockierungen der Brustwirbelkörper Höhe 7 – 10
  • morgens schlechter Geschmack im Mund
  • Gelbfärbung des Augenweiß

Wie bewertest du nun deine Punktzahl? 0-7 = eine erhöhte Leberbelastung ist nicht wahrscheinlich; 7–13 eine erhöhte Leberbelastung ist wahrscheinlich; 13–24 es liegt sicher eine erhöhte Leberbelastung vor!

Liegt bei dir eine Leberüberlastung vor und möchtest du diese wieder beheben?

Dann bewirb dich jetzt auf ein kostenloses Beratungsgespräch mit mir, wir schauen dann gemeinsam, ob und wie ich dir helfen kann.

Welche Veränderungen haben den größten Erfolg gebracht?

 

Nachdem klar war, dass bei der Tochter meiner Teilnehmerin sowohl eine Darmdysbiose, als auch eine Leberüberlastung vorliegt, haben wir uns im ersten Moment auf eine Ernährungsumstellung konzentriert.

Für mindestens 30 Tage sollte nun auf Folgendes geachtet werden:

  1. Vollständiger Verzicht auf Zucker, Getreide (auch Reis, Nudeln, Mais und Co) und Milch.
  2. Getrunken wird nur noch Wasser und ungesüßter Tee. Sämtliche Säfte, Schorlen und Softdrinks werden weggelassen.
  3. Verzehr von Gemüse, Salate und Kräuter ordentlich nach oben schrauben.
  4. Einsatz von der richtigen Menge an guten Eiweiß- und Fettquellen. (Hier haben wir auch direkt mit Omega-3-Supplemente gearbeitet.)
  5. Immer nur noch essen, wenn auch wirklich ein Hungersignal anwesend ist.

Alleine diese 5 Punkte haben bereits nach einer Woche einen deutliche Verbesserung bewirkt. Und das nicht nur bei der Tochter meiner Teilnehmerin, sondern bei der gesamten Familie.

Jetzt klingen diese Punkte sehr logisch. Das sind sie auch. Trotzdem ernähren sich die meisten Menschen so nicht. Auch die hier beratene Familie erst nicht.

Kommt dann durch andere Lebensumstände, wie zum Beispiel die beginnende Schulzeit, auch noch Stress hinzu, dann kommen wir noch mehr aus dem Gleichgewicht. Jetzt zeigen sich Krankheitssymptome.

 

Du wünschst dir volle Energie und Gesundheit, ohne ständig müde und gereizt zu sein? Dann bewirb dich jetzt auf ein kostenloses Beratungsgespräch mit mir.

Wir schauen gemeinsam, ob und wie ich dir helfen kann. Ich freue mich auf dich, Deine Verena

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